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Aphorismen

Einige der kleinen “Gedankensplitter” von J. Heinrich Heikamp sind jetzt auf der Internetseite www.aphorismen.de aufgenommen worden. Immer wieder werden weitere Zitate von ihm dort zu finden sein.

Heinrich Heikamp bester Einzelschütze im Bezirk Nettesheim

Beim Pokalschießen des Bezirksverbandes Nettesheim im Bund der historischen deutschen Schützenbruderschaften, welches am 07. August von der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Frixheim durchgeführt wurde, errang die Manschaft aus Rommerskirchen (Ralf Nadrowski, Guido Breuer, Johann Heikamp, Heinrich Heikamp) den vierten Platz. Als bester Einzelschütze des Bezirkes wurde Heinrich Heikamp geehrt, der 49 von 50 Ringen erziehlte.

Neuer Band in der “Edition Heikamp”

Unter dem Titel “Was ist das hier?” erschien jetzt als Band 27 der literarischen Taschenheft-Reihe “Edition Heikamp” ein neuer Gedichtband des Neussers Heinrich Schmidt, der auch für die Illustrationen sorgte. Die aktuelle Lyriksammlung ist mit 48 Seiten der dickste Schmöker in der Reihe, die seit 2003 von dem Rommerskirchener J. Heinrich Heikamp herausgegeben wird. “Was ist das hier” ist trotzdem für nur preiswerte 3.90 Euro unter der ISBN 978-3-937440-48-4 im Buchhandel erhältlich.
Heinrich Schmidt, Jahrgang 1951, lebt mit seiner Familie in Speck, einem Vorort der rheinischen Kreisstadt Neuss. Zeichnen und malen durchzieht sein ganzes Leben. Vor allem mit seinen Metallskulpturen macht er die Öffentlichkeit auf sich aufmerksam. Nach dem erfolgreichen Band “Gerade zum Trotz” ist das vorliegende Taschenheft “Was ist das hier?” seine zweite Lyriksammlung.
J. Heinrich Heikamp über die Gedichte von Heinrich Schmidt: “Ironisch, satirisch, schreiend komisch, spitz gereimt - entbehren Schmidts Gedichte trotzdem nicht einer ganz besonderen Nachdenklichkeit.”

Entenzauber ob der Tauber

Termin: 11. bis 15. August
2010 DET2010 -4. Internationales Deutschland-Treffen der 2CV-Freunde, Flugplatz Niederstetten
Das komplette Crago-Redaktionsteam ist hier vor Ort. Kein Wunder, wird dieses Festival der Citroen-Freunde doch von Crago-Verleger Michael Schneider-Braune und seiner Frau Inge Braune organisiert. Am Crago-Stand selbst findet sich Crago-Redakteur und Kultur-Herold Mitherausgeber J. Heinrich Heikamp mit seiner Frau Carolin Stünings-Heikamp.

Heikamp neuer Kronprinz


Die St. Sebastianus Bruderschaft Rommerskirchen von 1425 e.V. hat einen neuen Kronprinzen: Nach dem 160 Schuß holte Heinrich Heikamp  den Vogel runter und ist damit Bruderschaftskönig für das Regierungsjahr 2011/12. Heinrich Heikamp gehört der Bruderschaft seit 1975 an, war 1979 schon Schülerprinz. Sein Vater Johann Wilhelm Heikamp ist der historisch erste Kaiser in der seit fast 600jährigen Vereinsgeschichte. Heinrich Heikamp arbeitet als kaufmännischer Angestellter, und nebenbei als Schriftsteller und Kunstagent. Über die Königswürde freuen sich auch seine Frau Carolin und ihre drei Töchter, sowie deren zwei Enkelkinder.

Kultursommer in Reiters Scheune

Im Juni 2010 fand in Reiters Scheune in Rommerskirchen-Evinghoven zum 14. Mal der “Kultursommer” statt. J. Heinrich Heikamp hat dort nicht nur mehrere Lesungen abgehalten, sondern war auch mit Verkaufstischen der Agentur “Roki-Art” (zusammen mit Markus T. Schönrock) und der “Autorengruppe Kleeblatt” (mit Gisela Schäfer, Kerstin Lange, Andrea Tillmanns und Roswitha Bloch) vertreten. Unter “Presse(Berichte)” finden sich einige Foto-Impressionen von Gisela Schäfer.

Erschienen: Der Kultur-Herold 59

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Liebe Leute,

neu erschienen ist die Nr. 59 des Nachrichtenmagazins für Kunst und Literatur, DER KULTUR-HEROLD. Traditionell gibt es in der aktuellen Ausgabe eines der dienstältesten Kleinzeitschriften im deutschsprachigen Raum vor allem viele Artikel, Nachrichten, Termine und Ausschreibungen/Wettbewerbe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dazu eine Kurzgeschichte von Hanno Berg, Kurzprosa von J. Heinrich Heikamp und eine ganze Seite mit Limericks von Silvia Wolf, Heinrich Schmidt, Franz Kovacs und Timothy Mc Neal.
Der Kultur-Herold 59 hat 36 Seiten im Format A 5 und kostet als Einzelheft nur Euro 2.00. Wer kein Heft, keine wichtige Nachricht, verpassen will, sollte unbedingt ein 4er-Abo bestellen (ist jederzeit kündbar!).


Mit freundlichen Grüßen

J. Heinrich Heikamp
Redaktionsleiter
DER KULTUR-HEROLD
Nachrichtenmagazin für Kunst und Literatur
ISSN 1865-4533
Erscheint 2-3 Mal jährlich beim
Crago-Verlag
Michael Schneider-Braune
Postfach 1248
97990 Weikersheim
www.kultur-herold.de
www.crago-verlag.de

Einzelpreis Euro 2.00
4er-Abo Euro 7.20

1983 bis 2010 = 27 Jahre Der Kultur-Herold

Comics aus dem Crago-Verlag gibt es auch hier:
www.comic-heft.net

Kinderkrimi in der “Edition Heikamp”

Andrea Tillmanns

DIE JAGD NACH DER RÖMISCHEN FORMEL

Kinderkrimi

Titelbild und Illustrationen von Ursula Schachschneider

A 6, 40 Seiten, Euro 3.50

ISBN 3-978-937440-47-7

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Rezension:

Der 10-jährige Mike ist gar nicht begeistert, dass er mit seinen Eltern die Sommerferien bei Großtante Erika in Zülpich verbringen soll. Was hat ein verschlafenes Nest in der Eifel einem Berliner schon groß zu bieten? Und tatsächlich scheinen sich Mikes schlimmste Befürchtungen zu bewahrheiten: Die alte Frau läuft mit Kittelschürze und Lockenwicklern umher, und in der so genannten City gibt es bloß ein paar winzige Läden.
Mikes Laune bessert sich erst, als er seinen zwei Jahre älteren Cousin Peter und die ein Jahr jüngere Susanne aus der Nachbarschaft kennen lernt. Mit den Rädern fahren sie zu den Baggerseen Schwimmen und besichtigen die römischen Ruinen. Ein Zeitungsartikel, in dem über einen Fund – eine Steintafel mit römischen Schriftzeichen und Zahlen – berichtet wird, weckt ihr Interesse.
Großtante Erika kennt sogar den Finder und vermittelt einen Besuch. Die Kinder dürfen die Steintafel anschauen, fotografieren und die Zeichen abpausen. Herr Schmitt hat vor, einen Historiker in Köln aufzusuchen, der vielleicht das Rätsel der Inschrift lösen kann. Dann wird bei den Schmitts eingebrochen – zum Glück befand sich die Tafel sicher verwahrt im Safe. Anscheinend ist sie wertvoller, als angenommen.
Die Kinder beginnen zu recherchieren und warnen Herrn Schmitt, dass die Einbrecher vielleicht einen zweiten Überfall wagen könnten, aber weder er noch die Polizei wollen den Vermutungen Gehör schenken…

Von Andrea Tillmanns sind im Crago-Verlag/Edition Heikamp bereits zwei Bände erschienen: „Der dritte Armreif“ (Bd. 10) und „Drachenfeuer“ (Bd. 14), die beide im phantastischen Genre angesiedelt sind, während es sich bei „Die Jagd nach der römischen Formel“ (Bd. 26) um einen Krimi für sehr junge Leser handelt.
Auf knapp 40 Seiten kann man natürlich keine detailreiche Geschichte mit verschiedenen Schauplätzen und ausgefeilter Charakter-Entwicklung unterbringen. Hier liegt die Kunst darin, das Wesentliche kurz zu beschreiben und so aufzubereiten, dass der Leser der Erzählung trotzdem gerne folgt und einen zufrieden stellenden Höhepunkt oder eine Schlusspointe offeriert bekommt.
Das gelingt der Autorin auch sehr gut, denn ihre Protagonisten bieten sich der Zielgruppe zur Identifikation an, wobei das Mädchen noch nicht einmal die ungeliebte Nebenrolle der ‚Quotenfrau’ belegt. Auch ist nicht alles so, wie es auf den ersten Blick hin scheint, denn selbst verschlafene Nester haben ihre Highlights, wenn man bloß die Augen aufmacht und neugierig ist. Damit ist auch schon der Grundstein für die Krimi-Handlung gelegt, die dem gängigen Muster vieler Jugendbücher folgt und genau das bietet, was man erwartet - ohne irgendwelche Schnörkel oder Experimente:
Die Kinder stellen Nachforschungen an und kombinieren klug, so dass sie nicht nur Interessantes über die Inschrift herausfinden, sondern außerdem Gelegenheit erhalten, einen Diebstahl zu vereiteln. Die ungläubigen Erwachsenen und mehr noch die Gauner schauen entsprechend ‚alt’ aus. Die Findigkeit der jungen Helden und ihr Einsatz mögen etwas dick aufgetragen wirken, aber ihre Kollegen aus Serien wie „TKKG“, „Die drei ???“, „Das Tiger-Team“, „Grusel-Club“ etc. erleben Vergleichbares – und Kinder mögen nun mal Abenteuer mit mutigen, gewitzten Akteuren in ihrem Alter..
Die Erzählung wird mit reichlichem Lokalkolorit aufgepeppt, so dass das Büchlein besonders für jene reizvoll ist, die die Region kennen.

Obwohl der Kinder-Krimi bekannte Schemata bemüht, kann Andrea Tillmanns durch ihren gefälligen Stil überzeugen und weiß gut zu unterhalten. Den Band darf man kleinen Leseratten ab 9 Jahre empfehlen und einem reiferen Publikum, das Kurzgeschichten aus der Region schätzt und dabei Kinderbücher nicht ablehnt. (Irene Salzmann)

Heikamp neuer Medienbeauftragter


(Rommerskirchen –hei-) Bei der Generalversammlung der St. Sebastianus Bruderschaft Rommerskirchen von 1425 e.V. wurde Heinrich Heikamp in den neu geschaffenen Posten des Medienbeauftragten gewählt und zum stellvertretenden Schriftführer. In seiner Position als stellvertretender Schießmeister wurde er ebenfalls bestätigt.

Der 1964 in Rommerskirchen geborene Herausgeber, Schriftsteller und PR-Journalist  J. Heinrich Heikamp ist schon seit 2008 verantwortlich für die Internetseite der Bruderschaft (www.bruderschaft.gillbach.de) und gestaltet den alljährlichen Terminplaner sowie die Plakate für das historische Peter- und Paul-Fest. Ebenfalls seit 2008 engagiert er sich als stellvertretender Schießmeister für die neu gegründete Abteilung der Sportschützen. 2009 erhielt er für sein Engagement den silbernen Verdienstorden des Bundes der historischen Schützenbruderschaften.

Lesung am 22. April in Kaarst


22. April, 19 Uhr, Eintritt Euro 3.00

Lesung: Bittere Schatten, Café Einblick,  Alte Heerstraße 16, 41564 KAARST. J. Heinrich Heikamp, Wolfgang Kammer, Gisela Schäfer und Andrea Tillmanns aus der „Autorengruppe Kleeblatt“ lesen Düster-geheimnisvolle Geschichten aus dem Rhein-Kreis Neuss.