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31.12.2011 von Henry.
Nur weil ein
heidnischer Kalender
endet
hört Gottes Schöpfung
nicht auf
zu sein
© 2011 by J. Heinrich Heikamp
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28.10.2011 von Henry.
Wer da nicht dabei war, hat was verpaßt: Im Atelier “Alte Wäscherei” in Grevenbroich habe ich am letzten Sonntag zusammen mit der “Hausherrin” Ursula Schachschneider eine Lesung veranstaltet. Ein besonderer Schmankerl war dabei die Unterstützung durch die Sängerin Silvia Wolf aus Wesel, die mit ihrer sanften Stimme wunderschöne selbstkomponierte Balladen vortrug. Eine insgesamt absolut gelungene Veranstaltung. Ein herzlicher Dank gilt allen, die hinter den Kulissen geholfen haben. Ein herzlicher Gruß geht aber natürlich an alle Besucher, vor allem aber an die junge Darleen, die mit ihrem Vater und ihrem Bruder extra mit dem Zug aus Gelsenkirchen angereist kam.
Unser guter Freund Markus T. Schönrock hat fleißig Fotos gemacht. Einige davon findet man in der Rubrik “Fotogalerie“.
Ich freue mich schon auf die nächste Lesung, und auf viele nette Gespräche.
Herzliche Grüße
Euer J. Heinrich Heikamp
Gerne bin ich bereit auch in Ihrem Hause eine Lesung abzuhalten. Aus meinen eigenen Büchern oder auch aus einem Fremdwerk. Bitte setzen Sie sich mit mir telefonisch in Verbindung zwecks Termine und Honorarvorschlägen. Ich freue mich auf Ihren Anruf!
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16.8.2011 von Henry.
Zur Zeit stellt sich meine liebe Autorenfreundin Roswitha Lisa Bloch als stärkste Werberin für mein “Buch der kurzen Geschichten” heraus. Auf Ihrer Facebook-Seite postet sie fast täglich Werbung für mich.
Roswitha gehört ja zu den drei Verfassern der Vorworte zu “Buch der kurzen Geschichten“. Vor wenigen Wochen habe ich Ihr persönlich Ihr Belegexemplar überreicht. Nur wenige Tage danach habe ich von ihr folgenden Short Cut erhalten, den ich hier an dieser Stelle auch abdrucken darf:
Einen recht herzlichen Dank an Roswitha. Gerne werde ich auch weitere Reaktionen auf mein “Buch der kurzen Geschichten” oder auf andere Publikationen abdrucken. Ich freue mich über jeden Leserkontakt.
Herzliche Grüße
J. Heinrich “Henry” Heikamp
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7.3.2011 von Henry.
Das Herausgebergespann Markus T. Schönrock und J. Heinrich Heikamp suchen für eine ihrer nächsten Anthologien phantastische Kurzgeschichten aus dem Rhein-Kreis Neuss. Die Kurzgeschichten sollen etwa drei bis fünf Normseiten lang sein und unbedingt an Orten im Rhein-Kreis Neuss spielen. Die Anthologie erscheint als Taschenheft im Crago-Verlag. Jeder veröffentlichte Autor erhält ein Belegexemplar und kann weitere Exemplare zum verbilligten Autorenpreis erwerben. Einsendungen bitte an: roki-art@web.de.
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17.8.2010 von Henry.
Einige der kleinen “Gedankensplitter” von J. Heinrich Heikamp sind jetzt auf der Internetseite www.aphorismen.de aufgenommen worden. Immer wieder werden weitere Zitate von ihm dort zu finden sein.
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17.8.2010 von Henry.

Unter dem Titel “Was ist das hier?” erschien jetzt als Band 27 der literarischen Taschenheft-Reihe “Edition Heikamp” ein neuer Gedichtband des Neussers Heinrich Schmidt, der auch für die Illustrationen sorgte. Die aktuelle Lyriksammlung ist mit 48 Seiten der dickste Schmöker in der Reihe, die seit 2003 von dem Rommerskirchener J. Heinrich Heikamp herausgegeben wird. “Was ist das hier” ist trotzdem für nur preiswerte 3.90 Euro unter der ISBN 978-3-937440-48-4 im Buchhandel erhältlich.
Heinrich Schmidt, Jahrgang 1951, lebt mit seiner Familie in Speck, einem Vorort der rheinischen Kreisstadt Neuss. Zeichnen und malen durchzieht sein ganzes Leben. Vor allem mit seinen Metallskulpturen macht er die Öffentlichkeit auf sich aufmerksam. Nach dem erfolgreichen Band “Gerade zum Trotz” ist das vorliegende Taschenheft “Was ist das hier?” seine zweite Lyriksammlung.
J. Heinrich Heikamp über die Gedichte von Heinrich Schmidt: “Ironisch, satirisch, schreiend komisch, spitz gereimt - entbehren Schmidts Gedichte trotzdem nicht einer ganz besonderen Nachdenklichkeit.”
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26.6.2010 von Henry.
Im Juni 2010 fand in Reiters Scheune in Rommerskirchen-Evinghoven zum 14. Mal der “Kultursommer” statt. J. Heinrich Heikamp hat dort nicht nur mehrere Lesungen abgehalten, sondern war auch mit Verkaufstischen der Agentur “Roki-Art” (zusammen mit Markus T. Schönrock) und der “Autorengruppe Kleeblatt” (mit Gisela Schäfer, Kerstin Lange, Andrea Tillmanns und Roswitha Bloch) vertreten. In der Rubrik “Foto-Galerie” finden sich einige Impressionen von Gisela Schäfer und Markus T. Schönrock.
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30.3.2010 von Henry.
Andrea Tillmanns
DIE JAGD NACH DER RÖMISCHEN FORMEL
Kinderkrimi
Titelbild und Illustrationen von Ursula Schachschneider
A 6, 40 Seiten, Euro 3.50
ISBN 3-978-937440-47-7
Rezension:
Der 10-jährige Mike ist gar nicht begeistert, dass er mit seinen Eltern die Sommerferien bei Großtante Erika in Zülpich verbringen soll. Was hat ein verschlafenes Nest in der Eifel einem Berliner schon groß zu bieten? Und tatsächlich scheinen sich Mikes schlimmste Befürchtungen zu bewahrheiten: Die alte Frau läuft mit Kittelschürze und Lockenwicklern umher, und in der so genannten City gibt es bloß ein paar winzige Läden.
Mikes Laune bessert sich erst, als er seinen zwei Jahre älteren Cousin Peter und die ein Jahr jüngere Susanne aus der Nachbarschaft kennen lernt. Mit den Rädern fahren sie zu den Baggerseen Schwimmen und besichtigen die römischen Ruinen. Ein Zeitungsartikel, in dem über einen Fund – eine Steintafel mit römischen Schriftzeichen und Zahlen – berichtet wird, weckt ihr Interesse.
Großtante Erika kennt sogar den Finder und vermittelt einen Besuch. Die Kinder dürfen die Steintafel anschauen, fotografieren und die Zeichen abpausen. Herr Schmitt hat vor, einen Historiker in Köln aufzusuchen, der vielleicht das Rätsel der Inschrift lösen kann. Dann wird bei den Schmitts eingebrochen – zum Glück befand sich die Tafel sicher verwahrt im Safe. Anscheinend ist sie wertvoller, als angenommen.
Die Kinder beginnen zu recherchieren und warnen Herrn Schmitt, dass die Einbrecher vielleicht einen zweiten Überfall wagen könnten, aber weder er noch die Polizei wollen den Vermutungen Gehör schenken…
Von Andrea Tillmanns sind im Crago-Verlag/Edition Heikamp bereits zwei Bände erschienen: „Der dritte Armreif“ (Bd. 10) und „Drachenfeuer“ (Bd. 14), die beide im phantastischen Genre angesiedelt sind, während es sich bei „Die Jagd nach der römischen Formel“ (Bd. 26) um einen Krimi für sehr junge Leser handelt.
Auf knapp 40 Seiten kann man natürlich keine detailreiche Geschichte mit verschiedenen Schauplätzen und ausgefeilter Charakter-Entwicklung unterbringen. Hier liegt die Kunst darin, das Wesentliche kurz zu beschreiben und so aufzubereiten, dass der Leser der Erzählung trotzdem gerne folgt und einen zufrieden stellenden Höhepunkt oder eine Schlusspointe offeriert bekommt.
Das gelingt der Autorin auch sehr gut, denn ihre Protagonisten bieten sich der Zielgruppe zur Identifikation an, wobei das Mädchen noch nicht einmal die ungeliebte Nebenrolle der ‚Quotenfrau’ belegt. Auch ist nicht alles so, wie es auf den ersten Blick hin scheint, denn selbst verschlafene Nester haben ihre Highlights, wenn man bloß die Augen aufmacht und neugierig ist. Damit ist auch schon der Grundstein für die Krimi-Handlung gelegt, die dem gängigen Muster vieler Jugendbücher folgt und genau das bietet, was man erwartet - ohne irgendwelche Schnörkel oder Experimente:
Die Kinder stellen Nachforschungen an und kombinieren klug, so dass sie nicht nur Interessantes über die Inschrift herausfinden, sondern außerdem Gelegenheit erhalten, einen Diebstahl zu vereiteln. Die ungläubigen Erwachsenen und mehr noch die Gauner schauen entsprechend ‚alt’ aus. Die Findigkeit der jungen Helden und ihr Einsatz mögen etwas dick aufgetragen wirken, aber ihre Kollegen aus Serien wie „TKKG“, „Die drei ???“, „Das Tiger-Team“, „Grusel-Club“ etc. erleben Vergleichbares – und Kinder mögen nun mal Abenteuer mit mutigen, gewitzten Akteuren in ihrem Alter..
Die Erzählung wird mit reichlichem Lokalkolorit aufgepeppt, so dass das Büchlein besonders für jene reizvoll ist, die die Region kennen.
Obwohl der Kinder-Krimi bekannte Schemata bemüht, kann Andrea Tillmanns durch ihren gefälligen Stil überzeugen und weiß gut zu unterhalten. Den Band darf man kleinen Leseratten ab 9 Jahre empfehlen und einem reiferen Publikum, das Kurzgeschichten aus der Region schätzt und dabei Kinderbücher nicht ablehnt. (Irene Salzmann)
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19.1.2010 von Henry.
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(Neuss, -hei-) Die „Autorengruppe Kleeblatt“, der Interessengemeinschaft für Schriftsteller im Rhein-Kreis Neuss, hat unter dem Titel „Bittere Schatten“ eine neue Anthologie veröffentlicht. Diesmal geht es um düster-geheimnisvolle Geschichten, die nervenschwache Leser am besten bei Tageslicht lesen sollten. Natürlich sind alle „Tatorte“ im Rhein-Kreis Neuss angesiedelt. Die abgedruckten Kurzgeschichten und Gedichte stammen von Max Haberich (Neuss), J. Heinrich Heikamp (Rommerskirchen), Renate Kaiser (Dormagen), Wolfgang Kammer (Neuss), Tom Müller (Dromagen), Ingo Paulussen (Grevenbroich), Gisela Schäfer (Dormagen), Peter Scholz (Dormagen) und Andrea Tillmanns (Grevenbroich).
Das Buch ist im Engelsdorfer Verlag erschienen, hat 115 Seiten, und ist für Euro 10.00 unter der ISBN 978-3-86901-679-5 im Buchhandel erhältlich.
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24.10.2009 von Henry.
ROMMERSKIRCHEN. Die Schießabteilung der St. Sebastianus Bruderschaft Rommerskirchen von 1425 e.V. lädt während des Martinsmarktes am Sonntag, dem 08. November, von 12 bis 18 Uhr, zu einem Tag der offenen Tür in den Schützenkeller Altes Nonnenkloster, Kirchstraße 2, ein. Alle interessierten Schützen ab 12 Jahren sind herzlich willkommen zum Probeschießen mit Luftgewehren. Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und Kuchen, sowie Bier vom Faß gesorgt.
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